F.A.Q.
1. Wasserwechsel. Wie oft?2. Wie oft muss Wasser nachgefüllt werden?
3. Schlechte Schmutzabnahme durch Skimmer?
4. Zuviel Wasser im Pool?
5. Optimaler Chlorwert?
6. Optimaler pH-Wert?
7. Wie wird das Chlor zugegeben?
8. Wofür brauche ich Chlor im Schwimmbadwasser?
9. Was tun, wenn das Schwimmbadwasser umgekippt ist?
10. Muss das Schwimmbecken im Winter entleert werden?
Das Schwimmbadwasser wird im Becken durch Einbringen von Frischwasser erneuert. Im Herbst senkt man den Wasserstand etwa um 1/3 ab.
Im Frühjahr wird dann wieder frisches Wasser aufgefüllt. Im Laufe des Schwimmbadjahres wird immer wieder Frischwasser zugeführt, da das Beckenwasser durch Verdunstung, Planschen und Rückspülen ebenfalls abnimmt.
Eine komplette Erneuerung des Beckenwassers ist spätestens im 3. Jahr der Nutzung vorzunehmen.
Im Frühjahr wird dann wieder frisches Wasser aufgefüllt. Im Laufe des Schwimmbadjahres wird immer wieder Frischwasser zugeführt, da das Beckenwasser durch Verdunstung, Planschen und Rückspülen ebenfalls abnimmt.
Eine komplette Erneuerung des Beckenwassers ist spätestens im 3. Jahr der Nutzung vorzunehmen.
Im Sommer muss Wasser nachgefüllt werden, je nachdem wieviel durch Verdunstung, Rückspülung oder Planschen verlorengeht.
Immer sollte die Wasserhöhe die Hälfte der Skimmeröffnung haben.
Generell sollte die wöchentliche Frischwasserzufuhr zwischen 3 und 5 % des Beckeninhaltes liegen.
Immer sollte die Wasserhöhe die Hälfte der Skimmeröffnung haben.
Generell sollte die wöchentliche Frischwasserzufuhr zwischen 3 und 5 % des Beckeninhaltes liegen.
Sie sollten als ersten Schritt zur Abhilfe ihre Filteranlage reinigen bzw. rückspülen.
Die häufigste Ursache bei runden Schwimmbecken ist die kreisförmige Bewegung der Wasseroberfläche im Becken.
Der Oberflächenschmutz sammelt sich in der Mitte der Wasseroberfläche und schwimmt am Skimmer vorbei.
Abhilfe schafft hier das Ausrichten der Einlaufdüse zur Beckenmitte.
Die häufigste Ursache bei runden Schwimmbecken ist die kreisförmige Bewegung der Wasseroberfläche im Becken.
Der Oberflächenschmutz sammelt sich in der Mitte der Wasseroberfläche und schwimmt am Skimmer vorbei.
Abhilfe schafft hier das Ausrichten der Einlaufdüse zur Beckenmitte.
Bei hohem Wasserstand im Schwimmbad empfiehlt es sich, einfach den Sandfilter rückzuspülen.
Dabei wird der Sandfilter gereinigt und der Quarzsand wieder aufgelockert, um eine optimale Filterleistung zu erzielen.
Beim Rückspülvorgang wird das überschüssige Wasser im Schwimmbecken über die Kanalisation abgeleitet.
Dabei wird der Sandfilter gereinigt und der Quarzsand wieder aufgelockert, um eine optimale Filterleistung zu erzielen.
Beim Rückspülvorgang wird das überschüssige Wasser im Schwimmbecken über die Kanalisation abgeleitet.
Hygienisches Wasser sollte einen Chlorgehalt von 0,3–0,6 mg/l aufweisen.
Den Wert bitte jede Woche mit einem Messgerät überprüfen.
Den Wert bitte jede Woche mit einem Messgerät überprüfen.
Der pH-Wert für Schwimmbadwasser muss zwischen 7,2 und 7,4 liegen.
Biite diesen Wert 1 bis 2mal pro Woche mit einem passenden Messgerät überprüfen.
( unbedingt nach Regenfall )
Biite diesen Wert 1 bis 2mal pro Woche mit einem passenden Messgerät überprüfen.
( unbedingt nach Regenfall )
Chlortabletten werden entweder in das Skimmerkörbchen oder einen Schwimmdosierer gelegt. Sehr komfortabel und sicher ist der Einbau-Chlordosierer. Niemals die Chlortabletten einfach so ins Becken werfen. Dies verursacht Schäden an der Innenhülle und gibt Ausbleichungen.
Das Schwimmbadwasser muss neben der physikalischen Reinigung durch Filter auch desinfiziert werden. Diese Desinfektion kann zB. durch Chlor erfolgen.
Zuerst den pH-Wert wieder auf einen Wert zwischen 7,2 – 7,4 einregeln und danach eine Stoßchlorung mit schnell löslichem Chlor durchführen. Nun das Beckenwasser intensiv (je nach Beckeninhalt und Filterleistung) ununterbrochen filtrieren ( bis zu 2 Tage). Zwischendurch unbedingt ein Reinigen oder Rückspülen der Filteranlage durchführen.
Nein, der Wasserspiegel wird bis ca. 10 cm unter die Einlaufdüse bzw. tiefste Einlauf-/Auslauföffnung abgesenkt, damit bei Frost keine Schäden an den Leitungen entstehen können. Zur Sicherheit kann noch ein spezielles Druckpolster (ein Styroporblock geht auch) auf das Wasser gelegt werden.



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